PMS-Prämenstruelles Syndrom: Symptome, Ursachen, Linderung

PMS-Prämenstruelles Syndrom: Symptome, Ursachen, Linderung

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Stimmungsschwankungen, Krämpfe, Blähungen – die Liste der unangenehmen Beschwerden lässt sich beliebig fortsetzen. Und diese Symptome können sich schon bis zu zwei Wochen vor Beginn der eigentlichen Periode zeigen. Diese Beschwerden werden als PMS, was kurz für Prämenstruelles Syndrom steht, bezeichnet. Lies hier, welche Ursachen das Prämenstruelle Syndrom hat, welche Symptome dazu gehören und welche Hilfen es gibt, die Beschwerden zu lindern.

Was ist PMS?

PMS ist die Abkürzung für Prämenstruelles Syndrom und beschreibt psychische und/oder körperliche Symptome bzw. Beschwerden, die Mädchen und Frauen einige Tage bis zu zwei Wochen vor Beginn ihrer Periode haben können.

Etwa 85 % aller menstruierenden Frauen sind von PMS betroffen

Was löst PMS aus?

PMS Ursachen

Die Wissenschaft ist sich bis heute nicht 100 Prozent sicher, was genau PMS auslöst. Viele Mediziner glauben allerdings, dass das Ungleichgewicht der beiden weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron der Auslöser ist. Progesteron wird in der zweiten Zyklushälfte, die als Lutealphase bezeichnet wird, also nach dem Eisprung und vor Beginn der Menstruation, gebildet. Der weibliche Zyklus ist besonders empfindlich gegenüber den Abbauprodukten dieses Hormons.

Auch das Absinken des Botenstoffs Serotonin und der körpereigenen Endorphine in dieser Zyklushälfte können zu den Symptomen beitragen.

Weitere Ursachen könnten sein:

  • Der eigene Lebensstil

Ein ungesunder Lebensstil kann sich auf die Stärke der PMS-Beschwerden auswirken. Das bedeutet, eine unausgewogene Ernährung (Vitaminmangel), Rauchen, Stress, zu viel Koffein, Alkohol, schlechter Schlaf, zu wenig Bewegung können das Syndrom begünstigen.

  • Die Veranlagung

Eine Vorbelastung mit psychischen Erkrankungen, wie zum Beispiel einer Depression können auch ein PMS-Faktor sein.

Welche Symptome hat das Prämenstruelle Syndrom?

PMS-Symptome

PMS-Symptome können sich von Monat zu Monat unterscheiden. Außerdem können sie in körperlicher und psychischer Form auftreten.

Es wurden insgesamt über 150 psychische und körperliche PMS-Symptome gefunden!

Einige der häufigsten körperlichen Symptome:

  • Wassereinlagerungen
  • Blähungen
  • Heißhungerattacken
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • geschwollene, empfindliche Brüste
  • Schlaflosigkeit
  • Gewichtszunahme
  • Krämpfe
  • Körperschmerzen (z. B. Rückenschmerzen)
  • geschwollene Beine
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Akne, Hautunreinheiten
  • Übelkeit
  • Durchfall/Verstopfung
  • und weitere

Einige der häufigsten psychischen Symptome:

  • leichte Reizbarkeit, Aggressionen
  • Weinen, Schreien
  • schlechte Laune
  • Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsproblem
  • Ängste, Panik
  • Depressionen
  • Antriebslosigkeit
  • Ruhelosigkeit
  • und weitere
pms symptome

Wann ist PMS am schlimmsten?

Das Prämenstruelle Syndrome ist meistens vier bis zehn Tage vor Beginn der Periode am schlimmsten. Das liegt daran, dass das etwa fünf Tage nach dem Höhepunkt des Progesteronspiegel ist und wie oben erklärt, der Körper sehr empfindlich auf die Abbauprodukte von Progesteron reagiert.

Wann geht PMS weg?

Sobald Deine Periode beginnt oder nach ein bis zwei Tagen nach Beginn Deiner Periode sollten die Beschwerden in der Regel schlagartig wieder aufhören.

Wie kann man PMS lindern bzw. behandeln?

Es gibt einige Dinge, die Du tun kannst, um leichte PMS-Symptome zu lindern:

  • Sport machen bzw. Bewegung

Schon 30 Minuten Bewegung am Tag können helfen Symptome zu lindern. Du musst auch kein anstrengendes Workout machen, ein entpannter Spaziergang an der frischen Luft kann schon helfen.

  • Stress reduzieren bzw. meiden

Stress kann nicht nur krank machen, sondern auch das Prämenstruelle Syndrome verschlimmern. Deshalb ist es wichtig, sich manchmal auf sich selbst zu konzentrieren. Ein heißes Bad kann eine Möglichkeit zum Stressabbau und zur Entspannung sein.

  • Alkohol meiden
  • Salz reduzieren
  • Mittel gegen PMS:

Es gibt Mittel, die beim Entwässern helfen können und welche, die generell helfen, die Symptome zu lindern.

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